Benefizspiel der Lotto-Elf gegen die Eintracht Traditionsmannschaft: Ein Spiel der Legenden

6:6 Tore und jeweils 6.000 Euro für die Stiftung Bärenherz aus Wiesbaden und unseren Verein wurden beim Match der Lotto-Elf gegen die Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt erspielt. Wir sagen DANKE!

Zum internationalen Tag der Pflege: Lara – Pflegerin und Kämpferin mit Herz

Anlässlich des internationalen Tags der Pflege am 12. Mai haben wir mit Lara (19) gesprochen: Sie arbeitet nicht nur in der Altenpflege, sondern befand sich selbst schon in der Rolle der zu Pflegenden – Lara hatte als Kind Nierenkrebs. Eine Geschichte von einer jungen Frau mit ganz viel Herz, Stärke und Mut.

Warum Trauer und Verlust kein Tabu sein dürfen…

Diesen Donnerstag ist Vatertag und am kommenden Sonntag ist Muttertag. Das wissen die meisten. Am gestrigen Sonntag war ebenfalls Muttertag, allerdings aus sehr traurigem Anlass: Denn am ersten Sonntag im Mai ist der Muttertag für verwaiste Mütter (International Bereaved Mother’s Day). An diesem Tag wird Aufmerksamkeit geschaffen für das noch sehr häufig tabuisierte Thema „Verlust eines Kindes“ und die Trauer, die damit einhergeht. Der Tag schlägt aber auch eine Brücke zum Muttertag am zweiten Sonntag im Mai, indem er aufzeigt: Mütter und natürlich auch Väter, die ihr Kind verloren haben, bleiben Eltern und solche Tage wie Mutter- und Vatertag sind für diese Eltern häufig besonders stark mit Trauer und Schmerz verbunden. Ein gewisses Maß an Sensibilität im Umfeld der Betroffenen ist an diesen Tagen deshalb wichtig – sei es vielleicht in Form einer Umarmung oder einem Angebot aus dem Familien- und Freundeskreis wie: „Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst.“

Denn ein Kind zu verlieren, egal ob schon im Mutterleib, bei der Geburt oder später durch Unfall oder Krankheit, ist für Eltern das Schlimmste, was ihnen passieren kann. Es ist grausam und unnatürlich und verändert das Leben der betroffenen Familien unwiederbringlich. Das Vermissen und die Trauer erhalten Einzug, um zu bleiben. Und darüber schreibe ich heute nicht nur als Mitarbeiterin der Kinderkrebshilfe Mainz, sondern als betroffene Mutter, die ihren Sohn mit gerade einmal drei Jahren an Leukämie verloren hat. Auch wenn heute rund 80 Prozent der Kinder, die an Krebs erkranken, geheilt werden können, überleben 2 von 10 Kindern ihre Diagnose nicht länger als 15 Jahre.

Uns ist es wichtig, auch das zu thematisieren – diese Kinder und deren Familien werden nicht vergessen! Und es darf kein Tabu sein, auch darüber zu sprechen. Ich für meinen Teil tue das – heute in Form dieses Beitrags – aber auch privat, indem ich über unsere Geschichte, meinen Sohn und die Trauer, aber auch die Liebe und das Leben schreibe (Facebook-Blog „Bösewichte im Blut“). Das ist meine Art, damit umzugehen.

Aber Trauer ist individuell – es gibt keine Anleitung, keinen Königsweg, um mit so einem schweren Verlust umzugehen. Vielen Eltern hilft es, darüber zu sprechen, zu wissen, dass sie nicht allein sind: Es gibt Anlaufstellen, die Eltern bei der Trauerverarbeitung unterstützen können, wie etwa das psychosoziale Team am Kinderonkologischen Zentrum der Unimedizin Mainz, der Verein „Trauernde Eltern & Kinder Rhein-Main e.V.“ und spezielle Rehas für verwaiste Eltern und Geschwister (z.B. Nachsorgeklinik Tannheim). Und oft hilft es auch schon, wenn Betroffene wissen, dass das familiäre Umfeld und Freunde bereit sind, zuzuhören.

Meine Arbeit bei der Kinderkrebshilfe Mainz hilft mir, indem sie mir das Gefühl gibt, etwas bewegen zu können, gegen die Krankheit, die uns unser Kind genommen hat. Und auch das scheint ein Weg zu sein, den manche Eltern wählen: Sie engagieren sich beruflich und/oder privat für ihre verstorbenen Kinder und gegen Krankheiten wie Krebs im Kindesalter. So sind beispielsweise Stiftungen und Vereine wie „Für Emilia“ oder die „Sophia Kallinowsky Stiftung“ entstanden.

Und auch das Schreiben kann bei der Verarbeitung helfen – sei es in Form von Blogs wie zum Beispiel „Mein Tanz im Regen deiner Asche“ (Instagram) oder auch in Form von Büchern wie „Superhelden Sterben nicht“. Von diesen Erfahrungen zu lesen, kann anderen betroffenen Eltern eine große Hilfe sein, Trost spenden und Hoffnung geben.

Wir von der Kinderkrebshilfe Mainz erzählen viele Geschichten von Kindern und deren Familien, die Mut machen, und das ist richtig und wichtig – aber wir sagen auch: Es muss noch ganz viel passieren im Kampf gegen Kinderkrebs. Über die Kinder und Jugendlichen zu sprechen, die es nicht geschafft haben, und den Verlust und die Trauer, die betroffene Familien dadurch erleben, zu thematisieren, ist ebenso wichtig und darf kein Tabu sein. Diese unvergessenen kleinen und größeren Held*innen und Sternenkinder erinnern uns daran, wofür wir unermüdlich arbeiten: Dafür, dass die Heilungschancen weiter steigen, für mehr Forschung und für eine bestmögliche Behandlung, denn jedes Kind, das an Krebs stirbt, ist eines zu viel!

Und so bleibt uns zu sagen: Wir denken am bevorstehenden Vater- und Muttertag an alle Eltern und schicken eine stille Umarmung an jene, die ihre Kinder nicht mehr bei sich haben können! Ihr und eure Sternenkinder werdet gesehen.

Abschließend meine persönliche Empfindung: Für mich ist der Muttertag traurigschön, eine Beschreibung, die ich seit dem Tod meines Sohnes häufig nutze. Denn ich habe noch zwei kleine Kinder an meiner Hand, die mich am Muttertag mit Aufmerksamkeiten und vor allem ganz viel Liebe beschenken. Das rührt mich zu Tränen – aber meine Tränen bleiben dabei auch stets Tränen der Trauer, eine andere Form der Liebe, denn sie sind auch Ausdruck des Fehlens und des Vermissens meines ersten Kindes.

Natasha vom Team der Kinderkrebshilfe Mainz

Jetzt melden: Golfen für den guten Zweck

Am 6. September 2024 findet zum siebten Mal, der Rotary Churmeyntz-Cup statt. Ein Golfturnier für den guten Zweck – der Erlös des diesjährigen Turniers fließt in den Ausbau unseres Sportprojekts und die Modernisierung des Sportraums am Kinderonkologischen Zentrum in Mainz. Wer sich engagieren möchte: Die Ausschreibung für das Turnier ist online. Wir sagen schon jetzt DANKE!

Projekt-Manager*in mit Schwerpunkt Spendenkommunikation (m/w/d) gesucht

Die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Projekt-Manager*in mit Schwerpunkt Spendenkommunikation (m/w/d)

Die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2009 mit dem Ziel gegründet wurde, die Heilungschancen krebskranker Kinder und Jugendlicher zu unterstützen. Zu den Schwerpunkten gehört die Förderung von Kinderkrebs-Forschungsprojekten am Kinderonkologischen Zentrum der Universitätsmedizin Mainz, die Finanzierung zusätzlicher Stellen im medizinischen Bereich, die Beschaffung neuer medizinischer und wissenschaftlicher Geräte sowie Projekte, die den erkrankten Kindern und Jugendlichen direkt zu Gute kommen.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung im Bereich Projektmanagement / Schwerpunkt Spendenkommunikation (m/w/d). Die Stelle ist unbefristet und sowohl in Teilzeit (jedoch mind. 20h/Woche) als auch in Vollzeit möglich.

Ihre Aufgaben:

  • Betreuung von Spender*innen (z.B. Unterstützung bei der Umsetzung von Spendenaktionen, Abwicklung von Spendenübergaben etc.)
  • Ausbau und Pflege von Partnerbeziehungen und Kooperationen
  • Fördermittelakquise und Kommunikation mit Projektpartner*innen
  • Teilnahme an vielseitigen Spendenevents
  • Weiterentwicklung von Fundraising-Strategien
  • Auf- und Ausbau von Projekten, die mit Hilfe von Spendengeldern umgesetzt werden
  • Unterstützung bei internen Organisationsprozessen

Das sollten Sie mitbringen:

  • (Erste) Berufserfahrung im Bereich Projektmanagement oder Kommunikation
  • Von Vorteil sind Erfahrungen im Non-Profit-Bereich (egal, ob im Ehrenamt oder beruflich)
  • Abgeschlossener, wissenschaftlicher Hochschulabschluss (z.B. im Bereich Publizistik / BWL)
  • Ausgeprägte kommunikative Kompetenz und konzeptionelle / organisatorische Fähigkeiten
  • Freude an der Arbeit in einem kleinen Team
  • Bereitschaft und Freude an der Teilnahme von Spendenevents (auch abends / am Wochenende)
  • Sicherer Umgang mit den gängigen Microsoft Office Anwendungen
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Software (CRM, CMS und Bildbearbeitung) von Vorteil

Was wir bieten:

  • Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem angenehmen Arbeitsumfeld und einem motivierten Team
  • Freiräume zur Gestaltung der eigenen Arbeit und Einbringung eigener Ideen
  • Flexible Arbeitseinteilung, Homeoffice nach Absprache möglich
  • 30 Tage Urlaub

Lust, mit uns gemeinsam dem Kinderkrebs den Kampf anzusagen?

Dann schicke ein kurzes Anschreiben (inkl. Angaben zum gewünschten Eintrittstermin und Gehaltsvorstellungen) und einen Lebenslauf via E-Mail an: katja.schreiber@kinderkrebshilfe-mainz.de

Kontakt für Rückfragen

Hier bleibt niemand im Regen stehen

3 x 4.444 Euro wurden als Erlös aus der Benefiz-Fastnachtssitzung von Lotto Rheinland-Pfalz vergangene Woche übergeben. Wir sagen DANKE für die närrische Summe und das gelungene Event!

Absolute „Herzenssache“: Ausflug zu den SpringCheerMasters

Am Samstag, den 13. April, erfüllten wir einen Herzenswunsch, denn auf die Idee für den Ausflug brachte uns eine Patientin, die vor ihrer Erkrankung selbst den Sport ausübte: Ein Besuch bei der Cheerleading-Meisterschaft „SpringCheerMasters“ in Heidelberg. Dort zeigten verschiedene Kinder-, Jugendlichen- und Erwachsenen-Gruppen einen ganzen Tag lang ihr akrobatisches Können auf der Matte und boten den Zuschauer*innen eine spannende und wunderbare Show in ausverkaufter Halle. Fünf Patient*innen des Kinderonkologischen Zentrums der Unimedizin Mainz und deren Familien bzw. engsten Freund*innen freuten sich, den tollen Choreografien der verschiedenen Gruppen zu folgen, sie anzufeuern und zu bejubeln – alle Cheerleading-Gruppen zeigten so viel Begeisterung und Engagement.

Solche Ausflüge sind für betroffene Kinder und Jugendliche sehr wichtig, denn sie schaffen Ablenkung vom Klinikalltag und schöne Momente, die gemeinsam mit Familie und Freunden erlebt werden können. Im Rahmen unseres Projekts „Schwierige Zeiten gemeinsam meistern“ wollen wir genau diesen Aspekt weiter ausbauen. Unterstützt wird der Aufbau des Projekts drei Jahre lang durch Herzenssache e.V., die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank. Ziel ist es, im Rahmen des Projekts die psychosoziale Versorgung am Kinderonkologischen Zentrum weiterzuentwickeln – unter anderem durch das Angebot von regelmäßigen Ausflügen außerhalb der Klinik gemeinsam mit Familie und engsten Freunden.

Die Krebstherapie und damit einhergehenden Krankenhausaufenthalte verändern den Alltag der betroffenen Kinder und Jugendlichen sehr. Oftmals sind gewohnte Kontakte nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt möglich, da das Immunsystem der Patient*innen massiv geschwächt ist. Umso wichtiger ist es aber, ihnen immer dann, wenn es die Therapie und der Allgemeinzustand zulassen, gemeinschaftliche Aktivitäten zu ermöglichen. Zeiten, in denen sich die  kleinen und größeren Patient*innen, aber auch deren Geschwister und Eltern mit anderen austauschen können. Wertvolle Quality Time im Rahmen der Ausflüge mit Familie und den engsten Freunden ist wichtig für das psychische Wohlbefinden der betroffenen Kinder und Jugendlichen.

Das Cheerleading-Event war deshalb nur das erste in einer Reihe von Angeboten und Ausflügen, die dieses Jahr im Rahmen unseres Herzenssache-Projekts angeboten werden: Die kleinen und größeren Patient*innen können sich bereits auf einen Zoobesuch im OPEL-Zoo und einen Ausflug in das Staatstheater in Mainz freuen – und wir freuen uns mit und hoffen so, ein paar schöne Momente und ganz viel Ablenkung von der kräftezehrenden Therapie zu schaffen – denn wir sind überzeugt: gemeinsam mit Familie und Freunden lässt sich diese schwere Zeit besser meistern.

Sport tut gut – Sport tut Gutes!

Tennisverband Rheinland-Pfalz startet Charity-Initiative zugunsten krebskranker Kinder

Die Charity-Initiative „Coins-to-beat-Cancer“, die im vergangenen Jahr mit einem erfolgreichen Pilotprojekt zugunsten der Kinderkrebshilfe Mainz e.V. vom TSC Mainz getestet wurde, wird nun in ganz Rheinland-Pfalz ausgerollt. Initiator Hans Beth stellte das Projekt bei der Delegiertenversammlung nahezu allen Tennisclubs aus ganz Rheinland-Pfalz und bei der 75-jährigen Jubiläumsveranstaltung des Tennisverbandes Rheinhessen im Rahmen eines Impulsvortages vor.

Unter dem Motto „Sport tut gut – Sport tut Gutes“ möchte der Tennisverband Rheinland-Pfalz mit Hans Beth Vereine und Turnierveranstalter aktivieren, sich für soziale Zwecke in der jeweiligen Region einzusetzen. Die Idee dahinter: Bei einem Turnier oder anderen Vereinsanlässen sollen Beteiligte die Münzen aus ihren Geldbeuteln in einen Spendentopf werfen und damit Gutes im Kampf gegen Krebs tun. Dass Kleines gemeinsam Großes bewirken kann, zeigte das Pilotprojekt bei den Rheinland-Pfalz Tennismeisterschaften mit dem ausrichtenden TSC Mainz 2023: Stolze 3.000 Euro wurden an die lokale Kinderkrebshilfe Mainz e.V. gespendet.

Die Reaktionen auf die Spendenidee war bereits bei der Vorstellung im Rahmen der Delegiertenversammlung spürbar. Benjamin Löwenstein, vertretungsberechtigter Vorstand und Repräsentant des TC BW Bad Ems e.V., schlug vor, die Aktion direkt vor Ort zu testen – er würde dann die Summe verdoppeln. 1.057,88 Euro konnten durch diesen Aufruf spontan in Mainz zu unseren Gunsten gesammelt werden.

Auch die Lottostiftung Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt: Für die ersten 10 Turnierveranstalter werden 200 Euro als Starterkit in den Spendentopf gegeben. „Vereine, die sich für Kinder in Not engagieren, zu unterstützen, ist einfach nur eine Win-Win-Situation – der Testlauf der Aktion zeigt nicht nur, wie solch eine Aktion das eigene Team zusammenschweißt, sondern auch, dass es niemanden viel kosten muss, sich sozial zu engagieren“, so Hans Beth zuversichtlich. Und weiter: „Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele Vereine „Coins to beat Cancer“ anschließen… die ursprüngliche Idee stammt aus dem Basketball. Also wieso nicht sportübergreifend zusammenhalten?“

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Dietloff von Arnim (Präsident des Deutschen Tennisbundes), Hans Beth (Vizepräsident TSC MAINZ & BASKETBALL AID Mitglied); Jan Hanelt (Vizepräsident des Deutschen Tennisbundes), Per Günther (Vorstandsmitglied BASKETBALL AID) – Foto: Daniela Salzmann

Die Geschichte hinter der Charity Initiative Coins to beat Cancer “Gemeinsam sind wir stärker“

Im Jahr 2017 hatte eine 14-jährige Basketballerin aus Kirchheim a.d. Teck eine Idee: Warum bitten wir nicht alle Zuschauer*innen, bei einem Heimspiel der „Kirchheim Knights“ alle Münzen aus dem Geldbeutel für krebskranke Kinder zu spenden? Das war der Startschuss der „Coins-to-beat-Cancer“-Initiative: Münzen sammeln für den Kampf gegen den Kinderkrebs hieß das Motto. Und weil man gemeinsam stärker ist, haben alle Mitspielerinnen aus ihrer Mannschaft, dem Regioteam aus Stuttgart, geholfen, aus der Idee eine richtig große Aktion zu machen. 100 kg an Münzen sollten es werden… und am Ende waren es bei der ersten „Coins-to-beat-Cancer“-Aktion am 1.4.2017 in Summe 254 kg an Münzen, die in Eimern aus der Halle getragen wurden. Über 12.000 Euro kamen zusammen und wurden an die kinderonkologische Abteilung des Olga-Hospitals in Stuttgart gespendet.

Seitdem wurde die Aktion mehrfach erfolgreich wiederholt und das Team aus Stuttgart hat mittlerweile über 50.000 Euro an Spenden gesammelt. Auch andere Basketball-Standorte haben sich der Aktion deutschlandweit angeschlossen. Bernd Kater (BASKETBALL AID Honorary Chairmann) unterstützte und begleitete die Aktionen maßgeblich. Hans Beth (Chairmann BASKETBALL AID International Tour dachte: Aber warum machen das eigentlich nur die Basketballer*innen? Die Idee war geboren: Der große Basketball infizierte die kleine Filzkugel im Tennisbundesland Rheinland-Pfalz.

Ausverkauftes Benefizkonzert: Mainzer Hofsänger begeistern in St. Stephan

Mit rund 400 Gästen war das Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger in der Kirche St. Stephan zu unserem 15-jährigen Bestehen ausverkauft. Begeisterung erntete nicht nur der Auftritt der Mainzer Hofsänger, sondern auch die Spendensumme in Höhe von 11.000 Euro, die uns im Rahmen des Events von unserem Partner LOTTO Rheinland-Pfalz überreicht wurde. Wir sagen von Herzen Danke!

Von Häppchen bis zum Dessert: EDELBEEF’s kulinarische Reise begeistert Gaumen und Herzen!

Einen unvergesslichen Abend für Gaumen und Herz ermöglichte die EDELBEEF-Fleischboutique mit zahlreichen kulinarischen Partner*innen.