„Club der 200“: Förderverein des DJK SF Budenheim spendet 400 Euro an krebskranke Kinder

"Sportsgeist über die Grenzen des Spielfeldes hinaus"

Ein Trainer, der Gutes tun möchte, ein Verein, der ihn dabei unterstützt, Spieler, die sich einsetzen: Diese Kombination war die Erfolgsformel des “Clubs der 200“.

Der Name „Club der 200“ klingt vielversprechend: Nach einem Filmtitel, einem eingängigen Song, einem Theaterstück. Was also verbirgt sich hinter der Namensgebung? „Hinter dem „Club der 200“ verbirgt sich die Idee, dass 200 Menschen über mehrere Jahre hinweg jeweils 200 Euro spenden“, erläutert Roland Albert, erster Vorsitzender des Fördervereins. Hinter dem Club steht der Verein der DJK Sportfreunde Budenheim, der den Handballsport erfolgreich mit 17 Mannschaften in verschiedenen Ligen vertritt.

Spieler zu fördern, die es sich nicht leisten können, auf Vereinsfahrten mitzukommen oder sich eine Sportausrüstung zuzulegen, stand im Fokus des „Clubs der 200“. Unterstützt wurden schon die Kleinsten im Verein, die mit ihrer Freude für den Handballsport sowohl Trainer als auch Mitglieder begeistern.
Warum nun auch die Kinderkrebshilfe Mainz vom „Club der 200“ Zuwendung erfährt? „Der „Club der 200“ hat sich nach nun mehr als fünf Jahren aufgelöst. Mit dem Geld, das noch vorhanden war, wollten wir Kinder unterstützen, die nicht nur im Licht des Lebens stehen“, betont Albert. Diese Kinder unterstützt die Kinderkrebshilfe mit einem Vorleseprojekt, einem Sportprojekt, neuester Forschung und Therapiemöglichkeiten. Euro für Euro werden einem Kampf gewidmet, den jährlich 2.000 Kinder und ihre Familien in Deutschland führen.

In der Unterstützung sozialer Projekte sieht Albert eine Weiterbelebung des Sportsgeistes, der zur Gründung des „Clubs der 200“ führte. Dieser Geist definiert sich nicht nur durch Höchstleistung und gesunde Sportler, sondern vor allem durch Solidarität, Charakter und ein Engagement, das weit über die Grenzen des Spielfeldes hinaus reicht.

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